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SUMMARY:Keine Architektinnen am Bauhaus? Und es gab sie doch!
DESCRIPTION:Anlässlich des 100jährigen Gründungsjubiläum des Bauhauses
  rücken auch die Frauen\, die dort studierten\, in das öffentliche Int
 eresse. Das ist wichtig und gut so. Doch wer dabei nach Architektinnen
  sucht\, wird enttäuscht. Dabei gilt doch das Bauhaus als bedeutende A
 rchitekturschule und als getragen vom Geist der Gleichberechtigung.\nE
 s scheint\, als greifen die alten Mechanismen auch heute noch: Frauen 
 am Bauhaus werden als Vertreterinnen der Webkunst und Malerei präsenti
 ert - maximal als Designerinnen von Teekannen und Kinderspielzeug.\nDo
 ch es gab Studentinnen\, die gegen die Widerstände in der Schule (Inne
 n-)Architektur studiert haben. Einige haben nach dem 2. Weltkrieg mit 
 oder ohne Abschluss in ihrem Beruf gearbeitet und gewirkt. Die Erkennt
 nis\, dass die renommierte Architekturschule nicht nur für männliche S
 tars wie Gropius oder Mies van der Rohe steht\, sondern auch erfolgrei
 che (Innen-)Architektinnen hervorgebracht hat\, ist wichtig für das Se
 lbstbewusstsein von heutigen Architektinnen.\nDie architektinnen initi
 ative nw hat es sich zur Aufgabe gemacht\, die Leistung von Architekti
 nnen sichtbar zu machen – für die Öffentlichkeit und als Vorbild für P
 lanerinnen. Seit vielen Jahren präsentieren wir mit der jährlichen Ver
 anstaltung „Vorbilder im Gespräch“ erfolgreiche Architektinnen.\nIm Ba
 uhaus-Jahr 2019 möchten wir das Veranstaltungsformat nutzen\, um die (
 Innen-)Architektinnen am Bauhaus zu würdigen und als Vorbilder zu präs
 entieren. Dazu stellen wir 3 Vertreterinnen in kurzen Portraits von Ex
 pertinnen vor. Im Anschluss möchten wir mit den Expertinnen und der er
 folgreichen Architektin Frau Roggenkämper darüber sprechen\, in wie we
 it Architektinnen heute immer noch ähnlichen Hürden gegenüberstehen\, 
 wie die Frauen damals und was wir aus ihrem Werdegang für uns ableiten
  können. Die Diskussion wird geleitet von Frau Kleefisch-Jobst.\nVeran
 staltungstermin: 13.11.2019\, 19 Uhr\nVeranstaltungsort: Hochschule Dü
 sseldorf\, Campus Derendorf\, Münsterstraße 156\, 40476 Düsseldorf \n 
 Gebäude 4\, Raum 04.E.002. (Hörsaal) >> Lageplan\nTeilnehmerinnen\n\n	
 Dr.-Ing. Mary Pepchinski\, TU Dresden (spricht über Wera Meyer Waldeck
 )\n	Tanja Scheffler\, TU Dresden (spricht über Liv Falkenberg)\n	Dr. U
 te Maasberg\, Architektenkammer Niedersachsen (spricht über Katt Both)
 \n	Claudia Roggenkämper\, hpp Architekten Düsseldorf (Diskussion)\n	Mo
 deration: Ursula Kleefisch-Jobst\, Geschäftsführende Generalkuratorin 
 M: AI Museum für Architektur und Ingenieurskunst\n\nAblauf:\n\n	Begrüß
 ung\n	Vorträge über Architektinnen (jeweils ca. 20 Minuten)\n	Anschlie
 ßend: Podiumsdiskussion über Parallelen und Unterschiede zur Situation
  heutiger Architektinnen\n	Ende: ca. 21:30 Uhr\, Ausklang bei Wein und
  Snacks\n\nEintritt: \n\n	Mitglieder der ai nw haben freien Eintritt\n
 	alle anderen: 20 Euro\, Studierende: 10 Euro\n\nFür die Veranstaltung
  werden zwei Fortbildungspunkte anerkannt. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Anlässlich des 100jährigen Gründungsju
 biläum des Bauhauses rücken auch die Frauen\, die dort studierten\, in
  das öffentliche Interesse. Das ist wichtig und gut so. Doch wer dabei
  nach Architektinnen sucht\, wird enttäuscht. Dabei gilt doch das Bauh
 aus als bedeutende Architekturschule und als getragen vom Geist der Gl
 eichberechtigung.</p>\n<p>Es scheint\, als greifen die alten Mechanism
 en auch heute noch: Frauen am Bauhaus werden als Vertreterinnen der We
 bkunst und Malerei präsentiert &#8211\; maximal als Designerinnen von 
 Teekannen und Kinderspielzeug.</p>\n<p>Doch es gab Studentinnen\, die 
 gegen die Widerstände in der Schule (Innen-)Architektur studiert haben
 . Einige haben nach dem 2. Weltkrieg mit oder ohne Abschluss in ihrem 
 Beruf gearbeitet und gewirkt. Die Erkenntnis\, dass die renommierte Ar
 chitekturschule nicht nur für männliche &#8222\;Stars&#8220\; wie Grop
 ius oder Mies van der Rohe steht\, sondern auch erfolgreiche (Innen-)A
 rchitektinnen <span style=float: none\;background-color: #fdfdfd\;colo
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 st wichtig für das Selbstbewusstsein von heutigen Architektinnen.</p>\
 n<p>Die architektinnen initiative nw hat es sich zur Aufgabe gemacht\,
  die Leistung von Architektinnen sichtbar zu machen – für die Öffentli
 chkeit und als Vorbild für Planerinnen. Seit vielen Jahren präsentiere
 n wir mit der jährlichen Veranstaltung „Vorbilder im Gespräch“ erfolgr
 eiche Architektinnen.</p>\n<p>Im Bauhaus-Jahr 2019 möchten wir das Ver
 anstaltungsformat nutzen\, um die (Innen-)Architektinnen am Bauhaus zu
  würdigen und als Vorbilder zu präsentieren. Dazu stellen wir 3 Vertre
 terinnen in kurzen Portraits von Expertinnen vor. Im Anschluss möchten
  wir mit den Expertinnen und der erfolgreichen Architektin Frau Roggen
 kämper darüber sprechen\, in wie weit Architektinnen heute immer noch 
 ähnlichen Hürden gegenüberstehen\, wie die Frauen damals und was wir a
 us ihrem Werdegang für uns ableiten können. Die Diskussion wird geleit
 et von Frau Kleefisch-Jobst.</p>\n<p>Veranstaltungstermin: 13.11.2019\
 , 19 Uhr</p>\n<p>Veranstaltungsort: Hochschule Düsseldorf\, Campus Der
 endorf\, Münsterstraße 156\, 40476 Düsseldorf <br>\n Gebäude 4\, Raum 
 04.E.002. (Hörsaal) <a href=http://architektinnen-initiative.de/wp-con
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 noopener>&gt\;&gt\; Lageplan</a></p>\n<p>Teilnehmerinnen</p>\n<ul>\n	<
 li>Dr.-Ing. Mary Pepchinski\, TU Dresden (spricht über Wera Meyer Wald
 eck)</li>\n	<li>Tanja Scheffler\, TU Dresden (spricht über Liv Falkenb
 erg)</li>\n	<li>Dr. Ute Maasberg\, Architektenkammer Niedersachsen (sp
 richt über Katt Both)</li>\n	<li>Claudia Roggenkämper\, hpp Architekte
 n Düsseldorf (Diskussion)</li>\n	<li>Moderation: Ursula Kleefisch-Jobs
 t\, Geschäftsführende Generalkuratorin M: AI Museum für Architektur un
 d Ingenieurskunst</li>\n</ul>\n<p>Ablauf:</p>\n<ul>\n	<li>Begrüßung</l
 i>\n	<li>Vorträge über Architektinnen (jeweils ca. 20 Minuten)</li>\n	
 <li>Anschließend: Podiumsdiskussion über Parallelen und Unterschiede z
 ur Situation heutiger Architektinnen</li>\n	<li>Ende: ca. 21:30 Uhr\, 
 Ausklang bei Wein und Snacks</li>\n</ul>\n<p>Eintritt: </p>\n<ul>\n	<l
 i>Mitglieder der ai nw haben freien Eintritt</li>\n	<li>alle anderen: 
 20 Euro\, Studierende: 10 Euro</li>\n</ul>\n<p>Für die Veranstaltung w
 erden <strong>zwei Fortbildungspunkte</strong> anerkannt. </p>
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